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Diese WebSeite wird regelmäßig aktualisiert. Zuletzt : 17.09.2016


Unsere HP - Pakistan 5




Im Jahre 1947, dem Jahr der Unabhängigkeit, lebten 32,5 Millionen Menschen in Pakistan.
Derzeit wird von einer Einwohnerzahl um 184 Mio. ausgegangen.
Das jährliche Bevölkerungswachstum liegt bei etwa 5 %.
Mit durchschnittlich 190 Einwohnern pro km² hat Pakistan im Vergleich zu Deutschland
eine kleinere Bevölkerungsdichte, die allerdings von Provinz zu Provinz sehr stark variiert.
In Belutschistan, der mit 347.190 km² größten Provinz und einem großen Anteil an kargem Land,
lebten 1998 laut Volkszählung 6,5 Mio. Einwohner.
Dies entspricht einer Bevölkerungsdichte von 19 Einwohnern je km².
Dem gegenüber steht der 206.190 km² große Punjab,
die bevölkerungsreichste Provinz des Landes mit ca. 73,5 Mio. Einwohnern,
was etwa 55% der Gesamtbevölkerung ausmacht.
Im Gebiet um die Hauptstadt Islamabad leben mehr als 550 Einwohner je km².
Die Bevölkerung Pakistans lebt zu über 35% in Städten.
Wie überall in Entwicklungsländern sind auch hier "Megastädte" im Begriff zu wachsen.
Mit 12 Mio. Einwohnern ist Karachi die größte Stadt des Landes,
in der zu 90% Zuwanderer leben, die aus Indien kamen oder Landflüchtlinge sind.
Die Altersstruktur setzt sich wie folgt zusammen :
Die jünger als 15-jährigen machen 45% der Bevölkerung aus, mit 51% liegt der
höchste Anteil der Bevölkerung bei den 15- bis 64-jährigen.
Fast die Hälfte der Bevölkerung dürften demnach Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sein.
Die über 64-jährigen stellen hingegen nur 4% der Gesamtbevölkerung.
Die Benachteiligung der Frauen schlägt sich wie in fast allen südasiatischen
Ländern deutlich im Geschlechterverhältnis nieder: 950 Frauen stehen 1.000 Männern gegenüber.

Pakistans Geschichte ist von vielen Konflikten geprägt.

Lange Zeit war das Land Teil des Britischen Empires, 1947 wurde es, gleichzeitig mit Indien, unabhängig.
Seitdem führten das islamische Pakistan und das überwiegend hinduistische Indien mehrere Kriege.
Zuletzt standen die beiden Konfliktparteien
im Jahr 2000 kurz vor einer militärischen Auseinandersetzung.
Es ging dabei um Kaschmir, eine Region, die seit Jahrzehnten von beiden Ländern beansprucht wird.
Weil Pakistan und Indien Atommächte sind,
birgt dieser Konflikt ein gefährliches Potenzial,
das weit über die Region hinausgeht.
Seit 2003 befinden sich Pakistan und Indien durch die
Vereinbarung von vertrauensbildenden Maßnahmen in einem vorsichtigen Annäherungsprozess.
Auch das Erdbeben, das die beiden Staaten im
Oktober 2005 schwer getroffen hat, führte zu einer
engeren Zusammenarbeit in der Region.
So wurde zum Beispiel die Demarkationslinie
im umstrittenen Kaschmir an einigen Stellen geöffnet
und Pakistan hat indische Hilfslieferungen angenommen.
Die Beziehungen zwischen Pakistan und Deutschland
sind freundschaftlich.
Im Rahmen ihrer gemeinsamen Mitgliedschaft im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen
haben beide Staaten 2003/2004 eng zusammengearbeitet.
Die Schwerpunkte der Entwicklungszusammenarbeit
Pakistans mit Deutschland liegen auf den Bereichen
Grundbildung, medizinische Grundversorgung und
erneuerbare Energien und Energieeffizienz.

Die Verfassung   Pakistans    sieht eine repräsentative
parlamentarische Demokratie vor.
Der Staatspräsident hat im Prinzip eine dem
deutschen Bundespräsidenten vergleichbare Funktion, auch
wenn die Präsidenten immer wieder versuchen, ihre Macht durch
Verfassungsänderungen (amendments) zu erweitern.
Das Parlament hat zwei Kammern: Senat (Oberhaus) und
Nationalversammlung, die "National Assembly" (Unterhaus).
Die National Assembly hat eine eigene Website.
Der Staat ist föderativ konstituiert:
Er besteht aus den vier Bundesländern :

Punjab,
Sindh,
North West Frontier Province (NWFP)
und Baluchistan,

die je einen Gouverneur haben und von einer Landesregierung
unter dem Chief Minister und
einem Landesparlament (Provincial Assembly) regiert werden.
Daneben gibt es eine Reihe von Sonderterritorien, die der
Zentralverwaltung unterstehen, wie die Northern Areas,
Azad Jammu and Kashmir, das Capital Territory und
die Federally Administered Tribal Areas (FATA)
entlang der afghanischen Grenze.
Die Rechtssprechung hat sich trotz massiver Eingriffe der
Exekutive ein gewisses Maß an Selbständigkeit und Ansehen bewahren können.
Das höchste Bundesgericht (Supreme Court)
in Islamabad informiert auf einer eigenen Webseite. 



 



INDIEN und PAKISTAN


Die älteste bekannte Zivilisation auf dem indischen Subkontinent,
und eine der ältesten Hochkulturen der Welt,
ist die Indus-Kultur.
Ihre Geschichte reicht mindestens 5000 Jahre zurück.

Ab dem 6. Jahrhundert v. Chr. entfaltete sich der Buddhismus,
der mehr als 1000 Jahre neben dem Hinduismus
eine der maßgeblichen Geistesströmungen Indiens war.
Im 4. Jahrhundert v. Chr. entstand das Maurya-Reich,
das zum ersten Großreich Indiens aufstieg
und seinen Zenit unter Kaiser Ashoka erlangte.
Im 3. Jahrhundert v. Chr. blühten die Prakrit-Literatur und
die tamilische Sangam-Literatur im südlichen Indien auf.
Im 4. Jahrhundert n. Chr. entstand ein Großreich in Indien
unter der Herrschaft der Guptas.

Islam in Indien

Arabische Eroberungszüge im 8. Jahrhundert brachten
den Islam nach Nordwestindien.
Als die Araber versuchten, nach Gujarat und darüber hinaus vorzudringen,
wurden sie vom indischen König Vikramaditya II der
westlichen Chalukya-Dynastie besiegt.
Vom 8. Jahrhundert bis zum 10. Jahrhundert herrschten die drei Dynastien
Rashtrakuta,
Pala und
Pratihara über einen großen Teil Indiens und kämpften untereinander um
die Vorherrschaft in Nordindien.
 
Im Süden Indiens herrschten die Chola-Dynastie und
die Chalukya-Dynastie
vom 10. Jahrhundert bis zum 12. Jahrhundert.
Der Süden Indiens wurde durch das
hinduistische Vijayanagar-Reich
vom 14. bis 16. Jahrhundert beherrscht.
 
Während der Moguldynastie spielten die Einflüsse
der persischen Kultur eine große Rolle.

Das Mogulreich war ein von 1526 bis 1858 auf dem
indischen Subkontinent bestehender Staat.
Das Kernland des Reiches lag in der nordindischen Indus-Ganges-Ebene
um die Städte Delhi, Agra und Lahore.
Auf dem Höhepunkt seiner Macht im 17. Jahrhundert
umfasste das Mogulreich fast den
gesamten Subkontinent und Teile des heutigen Afghanistans.
Auf 3,2 Millionen Quadratkilometern lebten
zwischen 100 und 150 Millionen Menschen.

Die Herrscher werden als Mogul, Großmogul oder Mogulkaiser bezeichnet.
Er ist dem königlichen Titel Schah übergeordnet und
dem eines Kaisers vergleichbar.
Die „Staats-“ und Hofsprache Persisch,
löste die ursprüngliche Muttersprache der Moguln – das Tschagataische,
eine osttürkische Sprache ab.

 

Der erste Großmogul Babur (reg. 1526–1530),
ein aus Zentralasien stammender Fürst der Timuriden-Dynastie,
eroberte, ausgehend vom Gebiet der heutigen Staaten
Usbekistan und Afghanistan,
das Sultanat von Delhi.
 
Als bedeutendster Mogulherrscher gilt Akbar (reg. 1556–1605),
der das Reich militärisch, politisch und wirtschaftlich festigte.
 
Unter Aurangzeb (reg. 1658–1707) erfuhr das Imperium der Moguln
seine größte territoriale Ausdehnung.
Es wurde aber durch die territoriale Expansion derart finanziell
und militärisch überspannt, dass es im Laufe des 18. Jahrhunderts
zu einer Regionalmacht im politischen Gefüge Indiens herabsank.
Mehrere schwere militärische Niederlagen gegen die Marathen,
Perser und Afghanen, sowie die Verschärfung der religiösen Gegensätze
im Inland zwischen der moslemischen „Herrscherkaste“ und
der unterworfenen Mehrheitsbevölkerung
der bäuerlichen Hindus, begünstigten seinen Abstieg zusätzlich.
1858 wurde der letzte Großmogul von Delhi von den Briten abgesetzt.
Sein Territorium ging in Britisch-Indien auf.

Im Mogulreich regierte Akbar von 1556 bis 1605.
Nach seinem Sieg von Chittorgarh (1568) machte er die
meisten Rajputenclans zu seinen Verbündeten,
indem er Eheschließungen mit den Rajputenprinzessinnen
initiierte und ihre Vertreter in höchste
Staatsämter (Minister, Generäle, Gouverneure) aufsteigen ließ.
Dazu traten seine religiöse Toleranz und die Abschaffung
der religiösen Steuern, so dass er ein wirksames Gegengewicht
zum muslimischen Hochadel hatte.
Als der streng religiöse Moslem Aurangzeb (reg. 1658–1707)
diese Politik wieder aufgab, beschleunigte er den Machtverfall
seiner Dynastie erheblich.
Er versuchte, die Fürstentümer aufzusplittern und zum Islam
konvertierte Prinzen als Fürsten einzusetzen,
was die Rajputen jedoch gegen ihn aufbrachte.

Jalaluddin Muhammad Akbar; * 15. Oktober 1542 in Umarkot, Sindh;
† 27. Oktober 1605 in Agra
folgte seinem Vater Nasir ud din Muhammad Humayun als Großmogul
von Indien in den Jahren 1556 bis 1605, und gilt, neben Ashoka,
als einer der bedeutendsten Herrscher in der Geschichte des Landes.
Er festigte als hervorragender Diplomat und Militärstratege seine neu
gewonnenen Gebiete durch eine Politik religiöser Toleranz
im Dialog mit Vertretern der wichtigsten Glaubensrichtungen.
Akbar heiratete als erster Mogul-Herrscher eine Hindu,
eine Rajputen-Prinzessin aus Amber und schaffte die den Nicht-Muslimen
auferlegten Sondersteuern ab.
Indem er – oft durch Eheschließungen – die Loyalität lokaler Fürsten gewann,
gelang es ihm, ein effizientes Steuer- und Herrschaftssystem einzuführen.
Akbar war ein großer Bauherr, der sich 1569 bis 1576 mit Fatehpur Sikri
eine - in architektonischer Hinsicht ungewöhnliche - neue Hauptstadt
erbauen ließ, die er angesichts ständiger Ortswechsel aber kaum bewohnte.
1585 verließ er die Stadt und hielt sich aus Sorge vor einem
Usbeken-Einfall dreizehn Jahre in Lahore auf,
abgesehen von drei Abstechern ins geliebte Kaschmir.
Heute ist nur noch ein kleiner Teil Fatehpur Sikris bewohnt.
Hinzu kamen der Bau des Roten Forts in Agra und
das Mausoleum seines Vaters Humayun in Delhi,
die ihn als erfindungsreichen Bauherren kennzeichnen.
Auch sein Grabmal in Sikandra (Akbar-Mausoleum),
dessen Planungen wohl zum Teil noch auf ihn selbst zurückgehen,
beschreitet in architektonischer Hinsicht neue Wege.

AGRA - die Hauptstadt des Islams in Indien

Die Geschichte Agras reicht in das Altertum zurück.
Die heutige Stadt wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts
von Sikander Lodi angelegt.
Im Zuge der Eroberung des Sultanats von Delhi
durch Babur fiel Agra 1526 an die Moghuln.
Babur hielt sich häufig in Agra auf und legte den Ram Bagh an,
einen der ersten Moghulgärten.
Die Blütezeit Agras begann mit dem Regierungsantritt Akbars,
der die Stadt ausbaute, und hielt bis
in die Regierungszeit Aurangzebs an.
Mit dem Einsetzen des Niedergangs des Moghulreiches
verlor auch Agra an Bedeutung.
Agra war mit Unterbrechungen von 1526 bis 1648 die Hauptstadt
des Mogulreiches.
Aus dieser Zeit ist die Burgfestung von Großmogul Akbar,
das Rote Fort mit dem Palast von Shah Jahan und
der Perlmoschee (Moti Masjid) erhalten.
Weitaus berühmter aber ist das 'Taj Mahal', das Shah Jahan in Agra
als Mausoleum für seine Gattin und sich selbst erbauen ließ.
Dort befindet sich auch eine Anlage,
um das traditionelle Spiel Pachisi mit lebenden Figuren zu spielen.


Itimad-ud-Daula-Mausoleum:
Weniger bekannt, aber in der Qualität der Intarsien
das Taj Mahal eher noch übertreffend, ist das 1628 erbaute
Mausoleum für Mirza Ghiyas Beg, der unter
seinem Ehrentitel Itimad-ud-Daula (Stütze des Staates)
bekannte Premierminister Jahangirs.
Als erstes Mogul-Bauwerk wurde es in Marmor ausgeführt
und begründete damit einen Stilwandel in
der Architektur der damaligen Zeit.
Das nur wenige Jahre später errichtete Taj Mahal
basiert im Wesentlichen auf seiner Grundstruktur.

Sowohl das Rote Fort als auch das Taj Mahal sind
seit 1983 Denkmäler des UNESCO-Weltkulturerbes.
Wegen des Taj Mahals ist Agra eine der von Touristen
am meisten besuchten Städte Indiens.
Die klimatisch beste Besuchszeit ist von September bis Dezember.

In Agra befindet sich außerdem
Dayalbagh (ein Ashram der Radhasoami-Satsangi-Religion),
Akbar-Mausoleum (im Vorort Sikandra) und Meena Bazar.

Nur 40 km westlich von Agra befindet sich die
alte Hauptstadt Akbars des Großen, Fatehpur Sikri,
die nach wenigen Jahren vermutlich wegen Wassermangels
aufgegeben wurde. Heute ist die zum Weltkulturerbe
zählende Stadt mit großer Moschee
und Palästen ein beliebtes Ausflugsziel von Agra.


Im weiteren Verlauf des 18. Jahrhunderts verloren die Rajputen
gegenüber den Marathen an politischem Gewicht.
Ihre Vorkämpferrolle gegenüber dem Islam büßten sie ein.
Die Beseitigung der marathischen Vorherrschaft
in Britisch-Indien führte zur
Unterordnung ihrer Fürstenstaaten unter
die britische Oberhoheit (als Protektorate).
Ihre Selbständigkeit wurde beibehalten und erst mit der
Formierung des modernen Indien aufgehoben (1956).
Heute haben die Rajputen nicht mehr die Stellung wie in
früheren Jahrhunderten.

 
Im späten 17. Jahrhundert wurde das hinduistische Maratha-Reich
gegründet, das im 18. Jahrhundert das Mogulreich überrannte
und einen großen Teil Nordindiens eroberte.
Im 19. Jahrhundert hatte Großbritannien die vollständige
politische Kontrolle über alle indischen Territorien.

Der Widerstand gegen die britische Kolonialherrschaft,
vor allem unter Mahatma Gandhi und Jawaharlal Nehru,
führte 1947 zur Unabhängigkeit.
Der Subkontinent wurde in zwei Staaten aufgeteilt,
den säkularen (Hindu-)Staat Indien und den kleineren
islamischen Staat Pakistan.
Nach zwei vorangegangenen Kriegen mit Pakistan führte
ein dritter Krieg 1971 zur Abspaltung Ostpakistans und
zur Gründung des neuen Staates Bangladesch.

Heute sind die fundamentalen Probleme Indiens einerseits der
fortdauernde Streit mit Pakistan um die Region Kaschmir,
andererseits die starke Überbevölkerung, die zunehmende
Umweltverschmutzung, die ausgedehnte Armut
sowie ethnische und religiöse Konflikte zwischen Hindus und Moslems.

 

Um 1336/46 begann der Aufstieg des
Königreiches Vijayanagar (wörtl.: Stadt des Sieges) in Südindien,
das bis 1565 existierte.
Es war nach einer gleichnamigen Stadt benannt und
repräsentierte (neben dem Königreich Orissa)
das wieder unabhängige, hinduistische Indien.

Die Gründer waren die Brüder Harihara und Bukka,
die möglicherweise Vasallen der Hoysala-Könige waren.
Vijayanagar erlangte eine beachtliche Machtstellung in Südindien.
Dazu kam eine gegen Mitte des 15. Jahrhunderts sehr starke Armee,
die über 35.000 Reiter und Kriegselefanten verfügte.
1565 wurde das Königreich von muslimischen Generälen erobert.

1526–1857: Das Reich der islamischen Großmoguln
beherrschte Nord- und Zentralindien.
Es stellt den Höhepunkt der Moslemkultur auf diesem Kontinent dar,
repräsentiert durch das Taj Mahal, das Rote Fort in Agra,
Humayuns Grabmal oder Fatehpur Sikri.
Der Ruhm dieses Reiches strahlte bis nach Europa aus.
Das Mogulreich war ein von 1526 bis 1858 auf dem
indischen Subkontinent bestehender Staat.
Das Kernland des Reiches lag in der nordindischen Indus-Ganges-Ebene
um die Städte Delhi, Agra und Lahore.
Auf dem Höhepunkt seiner Macht im 17. Jahrhundert umfasste
das Mogulreich fast den gesamten Subkontinent und Teile
des heutigen Afghanistans.
Auf 3,2 Millionen Quadratkilometern lebten
zwischen 100 und 150 Millionen Menschen.


Der erste Großmogul Babur (reg. 1526–1530),
ein aus Zentralasien stammender Fürst der Timuriden-Dynastie,
eroberte, ausgehend vom Gebiet der
heutigen Staaten Usbekistan und Afghanistan, das Sultanat von Delhi.
Als bedeutendster Mogulherrscher gilt Akbar (reg. 1556–1605),
der das Reich militärisch, politisch und wirtschaftlich festigte.
Unter Aurangzeb (reg. 1658–1707) erfuhr das Imperium der Moguln
seine größte territoriale Ausdehnung.
Es wurde aber durch die territoriale Expansion derart finanziell
und militärisch überspannt, dass es im Laufe des 18. Jahrhunderts
zu einer Regionalmacht im politischen Gefüge Indiens herabsank.
Mehrere schwere militärische Niederlagen
gegen die Marathen, Perser und Afghanen, sowie die Verschärfung
der religiösen Gegensätze im Inland zwischen
der moslemischen „Herrscherkaste“ und der unterworfenen Mehrheitsbevölkerung
der bäuerlichen Hindus, begünstigten seinen Abstieg zusätzlich.
1858 wurde der letzte Großmogul von Delhi von den Briten abgesetzt.
Sein Territorium ging in Britisch-Indien auf.

 

Die Moguln unterschieden sich von den
früheren Delhi-Sultanen
mit ihrer auf Kontinuität ausgerichteten Verwaltung,
die vor allem das Werk Akbars († 1605) war.
Er, seine Minister und Nachfolger
(ausgenommen Aurangzeb) bemühten
sich in erster Linie
unter politischen und nicht unter religiösen
Gesichtspunkten zu regieren,
wie es bei den mächtigsten der Delhi-Sultane
noch nicht der Fall gewesen war.
Akbar brachte schließlich einen Ausgleich
zwischen Hindus und Moslems zustande.
Dementsprechend war das Mogulreich auch stabiler.

Das Indien des 17. und 18. Jahrhunderts hatte durchaus
eine fortschrittliche wirtschaftliche und finanzielle
Organisation vorzuweisen.
Die Produktionstechniken in den Karkhanas (Manufakturen)
der Mogulzeit waren spezialisiert,
d.h. Handwerker arbeiteten gruppenweise an
bestimmten Werkstücken und Arbeitsvorgängen.
Es gab – wie in Europa auch – staatliche Anleihen für die
Förderung der Wirtschaft. Handgewebte Stoffe
wurden in großer Zahl in Asien zwischen
Japan und Ostafrika verkauft.
Nur hing diese Blüte von der Stabilität
des Zentralstaates ab.

 

Beim Zerfall der Mogulmacht unter dem
strenggläubigen Aurangzeb († 1707)
entstand das Reich der Marathen (1674–1818,
gegründet von Shivaji) in Südwestindien.
Es stellte die letzte indische Großmacht vor der
Kolonisierung Indiens durch die Briten dar
und war nicht sonderlich gut organisiert.
Statt eines zentralistischen Marathen-Staates
bildete sich allmählich
eine Konföderation von Kleinkönigen heraus,
zusammengehalten durch die Autorität des
Premierministers, des Peshwa.

 

Britische Ostindien-Kompanie


In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts dehnten die Briten
nach Verdrängung der Franzosen und Portugiesen
ihren Machtbereich aus.
1757, nach der Schlacht bei Plassey,
ergriffen die Truppen der
britischen Ostindien-Kompanie Bengalen und plünderten
die bengalische Schatzkammer.
Zunächst sicherten die Briten
unter General Robert Clive, 1. Baron Clive nur
ihre Handelsinteressen
in Bengalen ab, indem sie sich in die Streitigkeiten
der indischen Fürsten einmischten.
Bald aber erwiesen sie sich als ehrgeizige und flexible Machthaber.

1769 kam Warren Hastings nach Bengalen, 1771 wurde er
dortiger Gouverneur und wies seine Leute an,
die Verwaltung zu übernehmen.
Die Kompanie hielt sich immer hinter der fiktiv aufrechterhaltenen
Herrschaft des Nawabs von Bengalen versteckt.
Hastings und seine Nachfolger verknüpften indische Soldaten mit
europäischer Kriegführung und britische Handelsgewinne mit indischen Steuern,
bekämpften die bei Indern und Briten
gleichermaßen weitverbreitete Korruption,
schlossen Schutzverträge ab und übernahmen Landstrich um Landstrich.

Die Britische Ostindien-Kompanie monopolisierte den Handel
von Bengalen. Bengalische Handwerker waren an
die Handelsvertretungen der Kompanie unvermeidlich gebunden,
indem sie verpflichtet waren, ihre Waren zu einem minimalen Preis zu liefern.
Ihre Steuerlast erhöhte sich stark. Das Resultat war
die Hungersnot von 1769 bis 1770, in der zehn Millionen
Einwohner von Bengalen starben.
Von 1813 bis 1948 unterstand Indien den Briten
und wurde als Kolonie ausgebeutet.
In Indien begann eine lange Periode,
in der einheimische Industrien zusammenbrachen.
Zu dieser Zeit starben bis zu 40 Millionen Inder an Hunger.

Die indische Weberei als Industriezweig wurde zum Beispiel durch
die beginnende Maschinenproduktion in Europa ruiniert,
der europäische Markt war verschlossen, zur gleichen Zeit
führte Großbritannien Fertigkleidung in Indien ein. 1835 fielen
die Inlandszölle weg und der Binnenhandel wuchs an.
Die Privilegien der Ostindischen Kompanie wurden schon 1813 abgeschafft.
Aber die Investitionen hielten sich in engen Grenzen,
denn der europäische und amerikanische Markt waren sicherer
und hatten bessere logistische Voraussetzungen vorzuweisen.
Als Gegenmaßnahmen begann man 1839 mit dem Bau einer großen Straße
zwischen Kolkata (Calcutta) und Delhi. Banken wurden eingerichtet,
Dampfer auf den Flüssen eingesetzt und ab 1853 begann man
mit dem Bau der ersten Eisenbahnlinie.


Der Indische Aufstand
 
von 1857 richtete sich gegen die britische Kolonialherrschaft
über den indischen Subkontinent.
Der Aufstand war überwiegend auf das obere Gangestal
und Zentralindien beschränkt.
Zentren des Aufstands waren Uttar Pradesh, Bihar, der Norden
von Madhya Pradesh und die Region um Delhi.
 
Der Beginn des Indischen Aufstands von 1857 wird meistens auf
den 10. Mai 1857 datiert, den Tag, an dem Sepoys offen gegen
ihre britischen Offiziere meuterten
und es am selben Tag noch zu Morden an
britischen Offizieren und Zivilpersonen kam.
Die meuternden Truppen zogen nach Delhi, das sich bereits am
folgenden Tag weitgehend in der Hand der Aufständischen befand.
In Delhi kam es gleichfalls zu Massakern an Briten und Eurasiern
sowie an Indern, die zum Christentum übergetreten waren.
An diesen Massakern waren nicht nur Sepoys, sondern auch Teile
der indischen Zivilbevölkerung beteiligt.
In den folgenden Wochen und Monaten dehnte sich
der Aufstand über Nordindien aus.
Einzelne britische Garnisonen wie Kanpur verteidigten sich dabei
teils mit Hilfe loyal gebliebener Sepoys über mehrere Wochen gegen
eine Übermacht aufständischer Truppen. Die Morde in Indien wurden von
britischen Truppen als Rechtfertigung
für eine Kriegsführung genommen, die bereits von Zeitgenossen
als unangemessen grausam und ethisch zweifelhaft eingestuft wurde.
In der indischen Geschichtsschreibung nimmt Lakshmibai, Rani von Jhansi,
eine besondere Rolle ein.
Die indische Fürstin schloss sich dem Aufstand nur zögernd an und
entschied sich für eine aktive Unterstützung erst,
als sie darin die einzige Möglichkeit sah,
den Machtanspruch ihrer Familie zu sichern.
Sie fiel im März 1858 in einer Schlacht gegen britische Truppen.
Der Aufstand war im Laufe des Jahres 1858 bereits
weitgehend zu Gunsten der Briten entschieden.
Noch in 1859 gab es jedoch einzelne Auseinandersetzungen, so dass der
Indische Aufstand nach allgemeinem Verständnis erst in diesem Jahr endete.
Nach der Niederschlagung wurde mit dem Government of India Act 1858
die Ostindien-Kompanie aufgelöst
und Britisch-Indien zu einer formellen Kronkolonie.

Als äußerer Auslöser des Aufstands gilt gemeinhin
die Einführung des Enfield–Gewehres, dessen Patronenhülsen
nach einem unter britisch–indischen Streitkräften
weitläufig verbreiteten Gerücht mit einer Mischung
aus Rindertalg und Schweineschmalz behandelt waren.
Die Verwendung dieser Patronen stellte sowohl für
gläubige Hindus wie Muslime einen Verstoß gegen ihre religiösen Pflichten dar.
Als eigentliche Ursachen gelten die von der
Britischen Ostindien–Kompanie verfolgte Sozial– und Wirtschaftspolitik,
durch die weite Teile der indischen Bevölkerung Landrechte,
Beschäftigungsmöglichkeiten und Einfluss verloren,
die im 19. Jahrhundert zunehmenden Anstrengungen,
Indien zu christianisieren sowie die Annexion indischer Fürstenstaaten
durch Anwendung der Doctrine of Lapse.
Es besteht in der Geschichtsschreibung kein Konsens,
welchem dieser Faktoren ein besonderes Gewicht zukommt.


Kaiserreich Indien

Von 1876 bis 1880 war Lord Lytton Generalgouverneur
und Vizekönig von Indien.
Am 1. Januar 1877 nahm Königin Victoria von Großbritannien
den Titel „Kaiserin von Indien“ an.
Zu dieser Zeit - 1876-1878 - verhungerten Schätzungen
zufolge zwischen 5,5 und 29 Millionen Inder.

Das Kaiserreich Indien in Personalunion mit Großbritannien umfasste
das heutige Indien, Pakistan und Bangladesch und bestand bis 1947.
1866 war auch Birma von Großbritannien besetzt und
an Britisch-Indien angeschlossen worden (bis 1937).

1885 gründeten Hindus und Moslems gemeinsam den Indischen Nationalkongress;
er trat für die Unabhängigkeit Indiens ein.
Wegen des wachsenden Einflusses der Hindus im INC kam es 1906
zur Gründung der rivalisierenden Muslimliga.
Indischer Nationalkongress und Muslimliga verfassten 1916 gemeinsam
eine Erklärung mit Forderungen nach indischer Unabhängigkeit.
Diese wurde von der britischen Regierung im August 1917 mit einer
politischen Absichtserklärung beantwortet,
Indien einen allmählichen Übergang zur Selbstregierung zuzugestehen.

Nach dem Ersten Weltkrieg, in dem 1,3 Millionen Mann der Indischen Armee
auf britischer Seite kämpften, war das weiterhin
unter britischer Herrschaft stehende Indien eines
der Gründungsmitglieder des Völkerbunds.

Unter der Führung Mahatma Gandhis (1869–1948) kam es
in der Zwischenkriegszeit
zu aktivem, aber gewaltlosem Widerstand gegen die britische Herrschaft.
Gandhi hatte 1919/1920 die Kampagne zur Erhaltung
des Kalifats unterstützt,
was zur Abgrenzung der damals eher
säkularen Muslimliga mit Ali Jinnah an der Spitze führte.

Innerhalb des Indischen Nationalkongresses gab es zu dieser Zeit,
insbesondere unter der Führung Subhash Chandra Boses
in den späten 1930er Jahren Richtungsstreitigkeiten über den Einsatz
von Gewalt gegen die britische Herrschaft.
1935 wurden im Government of India Act (1935) Wahlen
zu Provinzparlamenten in die Wege geleitet,
die der Indische Nationalkongress im Jahr 1937 in sieben von
elf Provinzen gewann.
Im selben Jahr wurde Birma zur unabhängigen Kronkolonie erhoben.

Obwohl die indische Öffentlichkeit ganz und gar nicht mit den
Nazis sympathisierte
und Großbritanniens Haltung gegenüber Deutschland begrüßte,
erklärten die führenden politischen Kräfte Indiens,
nur in den Krieg eintreten zu wollen,
wenn im Gegenzug Indien seine Unabhängigkeit erhalten würde.
Der britische Generalgouverneur erklärte beim Ausbruch des
Zweiten Weltkrieges
den Kriegszustand des Indischen Empire mit Deutschland jedoch,
ohne die indischen Politiker zu konsultieren.
Zu Beginn des Krieges hatte Indien eine Armee von rund 200.000 Mann,
bei Ende hatten sich 2,5 Millionen Freiwillige gemeldet:
die größte Freiwilligen-Armee im Zweiten Weltkrieg.
Am Anfang wurden indische Soldaten vor allem in Afrika eingesetzt.
Bei der Invasion in Italien stellten sie das drittgrößte Truppenkontingent.
Des Weiteren stellten sie große Truppenverbände für den Kampf in Burma.
Doch auch auf der Seite der Deutschen kämpften Inder.
Subhas Chandra Bose war nach Europa geflüchtet und gründete dort
ein mit der Wehrmacht
kämpfendes 3.500 Mann starkes Kontingent aus indischen Kriegsgefangenen,
die Indische Legion.
Sie wurde jedoch kaum eingesetzt und fast ohne Verluste 1945 gefangengenommen
und an Indien übergeben.
Erst sollten die Soldaten des Hochverrats angeklagt werden,
aber aufgrund von Protesten der indischen Bevölkerung ließ man die Anklage fallen.
Subhas Chandra Bose war schon 1943 nach Japan gegangen und hatte dort
die Indische Nationale Armee gegründet, die anfangs aus 40.000 Indern bestand,
zum Teil auch britischen Kriegsgefangenen.
Als Japan Burma angriff, kämpfte die Indische Nationale Armee auf der Seite
der japanischen Armee, sonst wurde sie praktisch nicht eingesetzt.
Zeitgleich mit Japan kapitulierte auch die Indische Nationale Armee.
Insgesamt wurden während des Krieges nach offiziellen Angaben
24.338 indische Soldaten getötet,
64.354 wurden verwundet und 11.754 blieben vermisst.
Aufgrund des kriegsbedingten Nahrungsmangels verhungerten
schätzungsweise zwei Millionen indische Zivilisten.



1945 - 1949

Unter dem Namen All India Congress erkämpften Jawaharlal Nehru und Mahatma Gandhi
schließlich nach 1945 die Unabhängigkeit des Landes.
1947 hörte das Kaiserreich Indien auf zu bestehen.
Jawaharlal Nehru und Mahatma Gandhi konnten die im Mountbattenplan
festgelegte Teilung des indischen Subkontinents in das überwiegend
von Hindus bewohnte Indien und den muslimischen Staat Pakistan
im Industal und der Gangesmündung nicht verhindern.
Mahatma Gandhi wurde am 30. Januar 1948 von einem fanatischen Hindu erschossen.

Indien erlangte als ehemalige Kolonie und Teil von Britisch-Indien unter
dem Namen „Indische Union“ am 15. August 1947 die Unabhängigkeit
von Großbritannien.
Der gesamte indische Subkontinent wurde in einen hinduistischen,
einen islamischen und
einen kleineren buddhistischen Staat (Indien, Pakistan und Sikkim) geteilt.
Sikkim wurde nach dem Scheitern einer Volksabstimmung zur Vereinigung
mit der Indischen Union im selben Jahr wieder
ein souveränes Königreich, nachdem es bereits unter Großbritannien
schon für 130 Jahre ein Königreich mit begrenzter Autonomie gewesen war.

Der Konflikt um Kaschmir führte letztlich zum Ersten Indisch-Pakistanischen Krieg,
der 1949 mit der De-facto-Zweiteilung Kaschmirs
unter Vermittlung der Vereinten Nationen endete.

Indien blieb vorerst eine Monarchie innerhalb des Britischen Commonwealth.
Staatsoberhaupt blieb König Georg VI. von Großbritannien.
Das Amt des Regierungschefs übernahm Jawaharlal Nehru (1889–1964),
er war zuvor einer der zentralen Führer im indischen Freiheitskampf.

Mit dem Beschluss des britischen Parlaments vom 18. Juli 1947,
Indien und Pakistan als Dominions in die
Unabhängigkeit zu entlassen, wurden die indischen Fürstenstaaten,
die bislang unter
britischem Protektorat gestanden hatten, voll souverän.
Die Fürsten konnten entscheiden, ob und welchem der neuen Staaten
sie sich anschließen wollten.
Bis zum 17. August erklärten alle bis auf zwei (Hyderabad und Kaschmir)
ihren Beitrittswillen und
übertrugen die Zuständigkeit für Äußeres, Verteidigung und Kommunikation,
für die bisher die
britische Schutzmacht – bzw. der Vizekönig – zuständig gewesen war,
an die neuen Staaten.
Die kleineren Fürstenstaaten schlossen sich zu Föderationen zusammen.
Fast alle Fürstenstaaten erklärten im Laufe des Jahres 1949 formell
den vollen Anschluss an Indien oder Pakistan.

Die Verfassung der Republik Indien vom 26. Januar 1950
sah drei Kategorien von Staaten vor:

A. Die ehemaligen britischen Provinzen, regiert durch gewählte Gouverneure.

B. Ehemalige Fürstenstaaten oder Vereinigungen von Fürstenstaaten,
regiert durch Rajpramukhs (vom Staatspräsidenten anerkannte Maharajas oder andere Fürsten).
Die B-Staaten waren Hyderabad, Saurashtra, Mysore, Travancore, Madhya Bharat, Vindhya Pradesh,
Patiala and East Punjab States Union (PEPSU) sowie Rajasthan.

C. Ehemalige britische Provinzen oder Fürstenstaaten, regiert durch einen
von der Zentralregierung ernannten Gouverneur.
C-Staaten waren Ajmer, Bhopal, Coorg, Delhi, Himachal Pradesh, Bilaspur,
Kachchh, Manipur, Tripura und später auch Vindhya Pradesh.

Am 1. November 1956 mit dem Inkrafttreten des States Reorganisation Act
wurde diese Regelung aufgehoben, alle Staaten gleichgestellt
und die Fürsten abgesetzt.
Sie erhielten zum Ausgleich Apanagen, die jedoch 1971 abgeschafft wurden.

 

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