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Unsere HP - Pakistan 4


T - online Startseite am 13.05.2011


Erster Al-Kaida-Racheakt für Bin Ladens Tod
13.05.2011, 7:18 Uhr

Bei einem Doppelanschlag im Nordwesten Pakistans sind am Freitag mehr als 70 Menschen ums Leben gekommen.
Zudem wurden nach Krankenhausangaben mindestens 115 Menschen verletzt, 15 von ihnen schweben Lebensgefahr.
Zwei Explosionen erschütterten ein Ausbildungszentrum paramilitärischer Truppen, als gerade neu ausgebildete Sicherheitskräfte das Gelände verließen, teilte die Polizei mit. Die radikalislamischen Taliban bekannten sich zu dem bislang tödlichsten Anschlag in Pakistan in diesem Jahr.

" Das war die erste Rache für Osamas Märtyrertod", sagte Taliban-Sprecher Ehsanullah Ehsan. Er kündigte weitere " größere Attacken" in Pakistan und Afghanistan an.

Rekruten wollten in den Urlaub fahren

Wie der Polizeichef des Bezirks Charsadda, Nisar Khan Marwat, sagte, wurden bei dem Anschlag in der Region Shabqadar, rund 30 Kilometer nördlich von Peshawar, mindestens 65 Sicherheitskräfte der paramilitärischen Grenzpolizei und fünf Zivilisten getötet. Die Rekruten wollten demnach gerade in Busse einsteigen, um nach ihrem Kurs für zehn Tage in den Urlaub zu fahren. Sie trugen den Angaben zufolge Zivilkleidung. Der erste Sprengsatz wurde nach Polizeiangaben von einem Selbstmordattentäter gezündet.
Polizeisprecher Jehanzeb Khan sagte, die Rekruten seien gerade dabei gewesen, ihr Gepäck in Busse außerhalb des Lagers zu verladen, als die Selbstmordattentäter auf einem Motorrad ankamen.

Attentäter zündeten Sprengstoff in der Menge
 
Einer der Attentäter sei abgestiegen und habe sich versteckt, sagte Khan. Der andere habe sich an den Bussen in die Luft gesprengt. Als sich Menschen am Anschlagsort versammelten, um Hilfe zu leisten, habe der zweite Attentäter seinen Sprengstoff in der Menge gezündet.
In Pakistan wurden in den vergangenen vier Jahren mehr als 4300 Menschen bei Bombenanschlägen getötet.
Die meisten der Anschläge ereignen sich im Nordwesten des Landes, der als Hochburg islamistischer Kämpfer und als Rückzugsgebiet der Taliban und des Terrornetzwerks Al-Kaida gilt.

*

Bericht : Ärzte ohne Grenzen

 

Pakistan

Mutmaßliche CIA-Schein-Impfkampagne unterminiert medizinische Hilfe und riskiert Vertrauen in humanitäre Helfer

Der angebliche Einsatz einer Impfkampagne der US-amerikanischen Regierung zum Zweck der Terrorbekämpfung in Pakistan stellt einen gefährlichen Missbrauch medizinischer Hilfe dar. Er setzt das Vertrauen in medizinische Organisationen und humanitäre Helfer aufs Spiel, das für die Leistung lebensrettender Hilfe essentiell ist, erklärt die internationale medizinische Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen.

"Ob diese Geschichte stimmt oder nicht, allein die Andeutung, dass medizinische Hilfe unter einem Vorwand geleistet wurde, schadet der Wahrnehmung von humanitärer Hilfe und ihren Absichten in der Öffentlichkeit", erklärt Unni Karunakara, internationaler Präsident von Ärzte ohne Grenzen. "Es gibt so viele Völker in Not, und für medizinische und humanitäre Organisationen ist die Herausforderung bereits groß genug, sie zu erreichen und ihr Vertrauen zu gewinnen. Vor allem bei Bevölkerungsgruppen, die in Bezug auf die Beweggründe von Hilfe bereits skeptisch sind."

Der betrügerische Einsatz medizinischer Hilfe gefährdet auch jene, die tatsächlich dringend benötige Hilfe leisten. Außerdem verletzt eine medizinische Handlung ohne therapeutischen oder präventiven Nutzen zu rein militärisch-politischen Zwecken die medizinische Ethik, die bedarfsorientiertes Handeln zum Nutzen der Patienten vorschreibt.

Unparteiische humanitäre Hilfe erfordert die Akzeptanz aller Gemeinschaften und Kriegsparteien in einer Region- seien es nationale Regierungen, bewaffnete Oppositionsgruppen, internationale Truppen oder auch kriminelle Gruppierungen. In allen Konflikten oder spannungsreichen Kontexten kann der Zugang zu ihnen nur erreicht und aufrechterhalten werden, wenn klar ist, dass humanitäre Organisationen ausschließlich im Interesse jener handeln, die die Hilfe erhalten.

"Die angebliche CIA-Schein-Impfkampagne ist eine schwerwiegende Manipulation der medizinischen Handlung", erklärt Dr. Karunakara. "Es besteht die Gefahr, dass verletzliche Bevölkerungsgruppen, die Zugang zu lebensnotwendiger Gesundheitsversorgung benötigen, verständlicherweise die wahren Beweggründe medizinischer Helfer und humanitärer Hilfe in Frage stellen - und zwar überall. Die mögliche Konsequenz daraus ist, dass sogar eine Basis-Gesundheitsversorgung, einschließlich Impfkampagnen, nicht jene erreicht, die sie am dringendsten benötigen.

 

 

 

14. Juli 2011

Ärzte ohne Grenzen ist eine unabhängige medizinische humanitäre Organisation, die Opfern von bewaffneten Konflikten, Epidemien, natürlichen oder von Menschen verursachten Katastrophen sowie Menschen, die von einer Gesundheitsversorgung ausgeschlossen sind, in mehr als 65 Ländern Hilfe leistet. Ärzte ohne Grenzen ist seit 1986 in Pakistan tätig und bietet dort Vertriebenen, afghanischen Flüchtlingen, Opfern von Konflikten und Menschen mit eingeschränktem Zugang zu medizinischer Versorgung kostenlose medizinische Hilfe an. In Khyber Pakhtunkhwa Province und den Stammesgebieten unter Bundesverwaltung (FATA) sind die Teams von Ärzte ohne Grenzen in den Distrikten Kurram Agency, Hangu, Lower Dir, Peshawar, Malakand und Swat tätig. Ärzte ohne Grenzen arbeitet auch in den Provinzen Belutschistan und Sindh.Um die Unabhängigkeit in Pakistan zu wahren, akzeptiert Ärzte ohne Grenzen ausschließlich private Spenden und nimmt keine Gelder von Regierungen, Organisationen oder militärisch- politisch motivierten Gruppierungen an.

 

 

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