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Unsere HP - Knut 3


Eisbär " Knut " bleibt in Berlin
aktualisiert am 07.07.2009, 18:51 Uhr | AP
 
Eisbär-Star "Knut" darf nach langem Streit in der Hauptstadt bleiben. Man habe sich einvernehmlich geeinigt, erklärten der Tierpark Neumünster und der Zoo Berlin. Laut einem Bericht der Zeitung "B.Z." wurde vereinbart, dass Berlin dafür 430.000 Euro an Neumünster zahlt. Am 8. Juli soll es in Berlin zu der Einigung eine Pressekonferenz geben. Die Zoos Berlin und Neumünster hatten seit Monaten erbittert um die Millionen-Einnahmen aus dem Geschäft mit Eisbär Knut gestritten.
Streit um die Einnahmen durch "Knut"
Vor dem Landgericht Berlin bot der Hauptstadt-Zoo Mitte Mai 350.000 Euro, damit der pelzige Star endgültig in Berlin bleibt. Neumünster forderte aber 700.000 Euro. Das Gericht setzte beiden Seiten eine Frist bis zum 13. Juli, um sich zu einigen. Der Zoo Neumünster meldet Ansprüche auf die Einnahmen aus dem Geschäft mit dem Eisbären an, weil "Knuts" Vater "Lars" den Berlinern lediglich zu Zuchtzwecken bereitgestellt wurde. Als erstes Jungtier aus dieser Zucht gehört "Knut" laut Vertrag angeblich dem Tierpark Neumünster. Eigentliches Streitthema war die Frage, ob der Berliner Zoo verpflichtet ist, Auskunft über Lizenzeinnahmen mit Knut zu geben. Während des Prozesses machte das Gericht beiden Seiten den Vorschlag, über einen Verkauf nachzudenken.
"Knut" lockte Millionen Besucher nach Berlin
Unstrittig ist, dass das einstmals weiße Fellbündel dem Berliner Zoo die Zuschauer in Massen zuführte. 2007 beispielsweise zählte der Zoo mehr als drei Millionen Besucher, 27 Prozent mehr als 2006. Der Bilanzgewinn betrug insgesamt rund 6,8 Millionen Euro. Im Jahr 2007 soll der Berliner Zoo nach Angaben der Kläger aus Neumünster allein eine Million durch die Vermarktungsrechte eingenommen haben. Knut wurde am 5. Dezember 2006 geboren.
Vom weißen Fellknäuel zum grauen Eisbär
Das damals 810 Gramm leichte Eisbärenbaby avancierte zum Weltstar. Seine Mutter Tosca hatte ihn und ein zweites Jungtier nach der Geburt verstoßen. Das zweite Baby starb, bei Knut übernahm daraufhin Thomas Dörflein die Pflege. Der Tierpfleger gab dem schneeweißen kleinen Burschen Tag und Nacht die Nuckelflasche, rieb ihn mit Babyöl ein und spielte ihm zum Einschlafen Lieder auf der Gitarre vor. Die Geschichte des hilflosen, tapsigen Eisbärbabys berührte Menschen auf der ganzen Welt. Inzwischen ist Knut über zwei Jahre alt und aus dem flauschigen Bärenbaby ist ein stattlicher Bursche mit schmutziggrauem Fell geworden. Ausgewachsene Eisbären wiegen rund 650 Kilo, sind Einzelgänger und gefährlich.
 

Giovanna soll Knut Gesellschaft leisten
aktualisiert am 06.08.2009, 11:44 Uhr | dpa/afp/vdb
 
Gute Nachrichten für Eisbär "Knut": Er bekommt ab September Damenbesuch. Die mit knapp drei Jahren fast gleichaltrige Eisbärin "Giovanna" soll künftig mit ihm die Felsbrocken im Berliner Zoo erklimmen, wie der "Tagesspiegel" berichtet.
Die Bärin ist gebürtige Italienerin, lebte aber bisher im Münchener Tierpark Hellabrunn. Für immer soll das Weibchen allerdings nicht bei Einzelgänger "Knut" bleiben. Wenn ihr Gehege renoviert ist, kehrt "Giovanna" wieder in ihre süddeutsche Heimat zurück.
Stress mit altem Bären
Der Grund für die Suche nach einem neuen Domizil für "Giovanna" sind Umbauarbeiten am Eisbärengehege im Münchener Zoo. Zudem hat sich das Weibchen nicht besonders gut mit dem neun Jahre alten Bären "Yoghi" verstanden, so dass sie mit "Knut's" Oma "Lisa" in einem Gehege zusammenlebt. Die Eisbärendame soll voraussichtlich per LKW nach Berlin transportiert werden.
Sollten die beiden Bären allerdings eine Familie gründen wollen, wird es eng in Berlin. Für ein harmonisches Familienleben wären Knuts 600 Quadratmeter zu eng, ein neues Gehege würde bis zu neun Millionen Euro kosten.
 

* ZUR ERINNERUNG *






Focus online

Gianna wollte Knut nicht allein lassen

Sonntag, 01.08.2010, 14:41

Knut wandert wieder allein durch sein Gehege im Berliner Zoo.

Knapp ein Jahr währte ihr Eisbärenglück – jetzt ist Knut wieder allein. Die Eisbärin Gianna wurde zurück in ihren Heimatzoo nach München verfrachtet. „Am späten Abend ist Gianna wohlbehalten im Tierpark Hellabrunn eingetroffen", berichtete Bärenkurator Heiner Klös.

Um den Transport ohne viel Rummel vorzubereiten, habe der Berliner Zoo den genauen Zeitpunkt von Giannas Reise vorher nicht bekanntgegeben. Freiwillig wollte die Eisbärin ihren zweiten Wohnsitz wohl nicht aufgeben. Denn sie weigerte sich, in die Transportkiste zu steigen, erzählte Klös. Deshalb wurde Gianna mit einer kurzen Betäubung reisefertig gemacht.

Aus Sicht von Klös profitierten beide Tiere von ihrer gemeinsamen Zeit im Berliner Zoo. „Das war eine prima Erfahrung für beide Jungbären", sagte er. Besonders der von Menschenhand aufgezogene Knut habe sich von Gianna viele typische Eisbärmanieren abschauen können. Unter Sehnsucht nach seiner Gefährtin leide Knut aber jetzt nicht, sagte Klös.

Seit Anfang September 2009 lebte Gianna an der Spree und freundete sich mit ihrem weltberühmten, gleichaltrigen Artgenossen Knut an. Dass ihre Bekanntschaft nur begrenzt sein sollte, stand von vornherein fest. Die dreijährige Eisbärin war wegen des Umbaus der Bärenanlage in München übergangsweise nach Berlin gezogen. Ihr elfjähriger Eisbärenkollege Yoghi war im Tierpark Berlin- Friedrichsfelde untergekommen.

Waren die ersten Treffen der beiden Eisbären noch eher von kühler Zurückhaltung geprägt, erwärmte die temperamentvolle Gianna das Herz von Knut recht schnell. Seine anfängliche Schüchternheit gegenüber der Eisbärdame, die ihn am ersten Tag mit einer Ohrfeige begrüßte, überwand Knut nach einigen Tagen. Von da an konnten die Zoobesucher die Eisbären in trauter Zweisamkeit in ihrem gemeinsamen Gehege herumtollen sehen.

Spekulationen, dass aus den beiden ein Paar werden könnte, bereiteten die Zoos in Berlin und München jedoch stets ein Ende. Gianna muss zurück nach Bayern und bekommt dort einen neuen Partner, hieß es immer wieder. Knut dagegen soll das Erbe seines Vaters Lars antreten und mit den Eisbärinnen Nancy und Katjuscha im nächsten Jahr Nachwuchs zeugen.

In München sollen Gianna und Yoghi nun in die neue Bärenanlage ziehen und ein Zuchtpaar werden. Auf der Internetseite des Münchener Tierparks hieß es, die Bären hätten eine Woche lang Zeit, sich in Ruhe an das neue Gehege zu gewöhnen. Vom 7. August an könnten sie dort wieder beobachtet werden.

dpa

 

renate
Am 18. November 2010 um 18:24 Uhr

Als unser Eisbaer knut noch ganz klein war, schrieb die BILD-Zeitung jeden Tag über diesen kleinen Knuddelbär. Ich wundere mich sehr, dass, jetzt wo es Knut schlecht geht, er mit seiner Mutter im Gehege ist und sie alle anderen Eisbärdamen gegen ihn aufbringt die BILD-Zeitung nicht ein einziges Wort darüber verliert. Einen konservertiven Zoo darf es auch überhaupt nicht mehr geben.Die finanzielle Ausbeutung von Knut ist beendet und damit wahrscheinlich auch die Schlagzeile.Ich möchte gerne wissen wie es dem Reporter geht, der immer über den kleinen Knut berichtet hat und damit seine Schlagzeilen hatte. Ich würde gern von Ihnen hören , ob Sie sich für Knut stark machen um ihn ein anderes angemessenes Umfeld zu ermöglichen. Mit freundlichen Grüssen Renate Hillmer

Anja
Am 15. November 2010 um 17:31 Uhr

Als ich gestern, 14.11.2010, noch einmal im Zoo zu Besuch war, hatte ich absolut nicht den Eindruck, dass Knut sich gegen die Damen dursetzen kann und wird. Im Gegenteil wirkte er äußerst depremiert und eingeschüchtert. Hockte resigniert auf einem kleinen Plätzchen, Hinterteil fast im Wasser in Deckung. Man sollte Knut langsam aber sicher aus dieser Situation befreien!!

Heide Koehne
Am 21. Oktober 2010 um 11:39 Uhr

Der Eisbär Knut tut mir sehr sehr leid. Ich wünschte mir, er würde an einen anderen Tierzoo gegeben werden, wo er persönlich und liebevoll – wie von seinem inzwischen gestorbenen Tierpfleger, der ihn seit seiner Geburt betreut hatte – betreut wird. Ich wünsche ihm auch eine passende Gefährtin. Ich bin aber etwas verwundert darüber, wie wenig auf den offensichtlichen Stress und seine Angst vor den Bärinnen im Bärengehege Rücksicht genommen wird. Es kann doch nicht sein, dass man annimmt, dass, wenn der Eisbär Knut eine passende Gefährtin bekommt, der Stress mit den vorhandenen Eisbärweibchen vorbei ist.

Es ist ziemlich furchtbar, Bilder von diesem geängstigten Tier zu sehen
(Hamburger Abendblatt vom 20.10.2010).



Berliner Zoo: Eisbär - Damen mobben Knut
19.10.2010 | 13:54 |   (DiePresse.com)

Eisbär Knut kauert im Berliner Zoo meistens allein in eine Ecke gedrängt. Das Damen-Trio, mit dem er sich einen Felsen teilt, machen ihm nämlich das Leben schwer.

Sorgen um Eisbär Knut: Dem Publikums-Liebling im Zoologischen Garten Berlin geht es nicht gut. Seit seinem Umzug auf den großen Bärenfelsen bedrängt ihn das Damen-Trio Tosca, Nancy und Katjuscha zum Teil äußerst heftig, bis hin zu Biss-Attacken und lautstarken Drohgebärden.

Knut kauert meistens allein und in die Ecke gedrängt auf einem winzigen Felsvorsprung. Dort hält er ängstlich Ausschau nach den drei Weibchen. Im nächsten Frühjahr soll Knut eigentlich die Rolle seines Vaters Lars übernehmen, der alle drei Eisbärinnen gedeckt und mehrfach für Nachwuchs gesorgt hatte. Lars war an den Zoo Wuppertal abgegeben worden, wodurch der Platz frei wurde für den vierjährigen Knut.



Eisbär Knut wird vier Jahre alt
aktualisiert am 03.12.2010, 15:29 Uhr | DAPD

Berlin (dapd-bln).
Berlins berühmter Eisbär Knut feiert am Sonntag (5. Dezember) seinen vierten Geburtstag. Zur Feier des Tages soll er um 10.30 Uhr neben Fisch, Fleisch und Backwaren auch wieder eine Eistorte bekommen, sagte eine Zoo-Sprecherin am Freitag. Seine Artgenossinnen Tosca, Nancy und Katjuscha müssten das Gehege solange verlassen, um Streit zwischen den Eisbären zu vermieden, sagte sie.

Berliner Bürger, die Knut selbst ein Geschenk überbringen wollten, könnten dies am Gehege ablegen, sagte die Sprecherin. Die Pfleger würden die Geschenke dann einsammeln und nach und nach an Knut verfüttern. "Knut muss ja auf seine Linie achten", sagte sie.

Mit dem Wetter hat es das Geburtstagskind in diesem Jahr besonders gut getroffen. Knut genieße die winterlichen Temperaturen und den Schnee, sagte die Zoo-Sprecherin. In letzter Zeit sei er daher besonders oft draußen. Auch mit seinen weiblichen Mitbewohnerinnen verstehe sich Knut mittlerweile besser. Nach anfänglichen Attacken der wesentlich älteren Bärendamen auf Knut sei nun Frieden im Gehege einkehrt, sagte sie. Jetzt beschnupperten sich die Eisbären schon gegenseitig. "Die mussten sich erst aneinander gewöhnen", sagte sie. Die vier Bären sind seit Ende September dieses Jahres in einem Gehege.

An Fortpflanzung denkt Knut bislang offenbar noch nicht. Dies kann sich aber nach Aussage der Sprecherin bald ändern. Im Alter von vier bis sechs Jahren werden Eisbären geschlechtsreif. "Das geht jetzt so langsam los", sagte sie.

 


* AKTUELL * Dezember 2010










23.03.11, 14:44

Knut

von Inge

Bin einfach nur traurig, meiner Meinung nach hätte Knut nie von der ersten Eisbärin getrennt werden dürfen. Dann noch der Streß mit den beiden anderen Eisbären. Da ich selbst Tierschutz mache, weiß ich wie gefährlich Streß für Tiere werden kann.

21.03.11, 13:04

Allergischer Schock?

von Mediziner

Beim betrachten eines im Netz verfügbaren Videos habe ich den Eindruck, Knut wurde von irgendetwas Giftigem in den linken hinteren Lauf gestochen oder gebissen. Ähnliches Verhalten (hupelnd im Kreis gehen) kenne ich von einem Wespenstich bei unserem Hund. Mit entsprechender Dosis des Giftes oder Allergens wäre durchaus das Verkrampfen im Wasser denkbar.

20.03.11, 17:13

Leb wohl süßer Knut

von S.Hoffmann

Ich bin unendlich traurig. Kann es einfach nicht glauben. Knut ist tot. Ich werde dich vermissen. Jetzt bist du mit deinem Ziehpapa auf einer Eisscholle vereint. Macht's gut ihr Beiden.

20.03.11, 15:25

Berühmtes ! Mobbing-Opfer!!

von Godehardt

Dieser Eisbär scheint ein Mobbing-Opfer geworden zu sein...das "einfach so mit 3 Kollegen zusammengesetzt wurde...."



März 2011







Traueranzeige
Knut-Fans klagen Zoo in Anzeige an

27. März 2011 15.56 Uhr, dpa/B.Z.
In einer Todesanzeige im " Tagesspiege l" erheben Knut-Fans schwere Vorwürfe gegen die Zooleitung.

Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz , hält die weltweite Trauer für den Eisbären indes für übertrieben.
„ Ich hatte Knut auch gerne “, sagte Blaszkiewitz der  „ Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung “.
„ Aber in Japan sind mehr als 20.000 Menschen gestorben. In Nordafrika herrscht Krieg. “ Blaszkiewitz sprach in diesem Zusammenhang von einem regelrechten " Knut-Hype ".



* * * zur EINNERUNG * * *
 


Waren drei Eisbärdamen zu viel für Knut ?
21.03.2011, 17:02 Uhr T-online

Die Trauer um Eisbär Knut hält unvermindert an.
Auch am Montag versammelten sich am nun leeren Gehege des am Samstag plötzlich gestorbenen Publikumslieblings Hunderte von Menschen. Doch neben aller Trauer ist zudem eine Debatte über die Tierhaltung in Zoologischen Gärten entbrannt. Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz wies Vorwürfe zurück, die Gruppenhaltung mit drei Bärendamen sei zu viel für ihn gewesen. Es sei völlig klar, dass Knut " nicht in einer Stresssituation gestorben ist ".

Mobbing durch drei Eisbärdamen
Einige Trauernde im Netz erheben schwere Vorwürfe gegen die Zooleitung, weil diese Knut mit drei Bärendamen in einem Gehege gehalten habe, in dem er von den Bärinnen gemobbt worden sei. Der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel, sagte, der Zoo habe Knut "aus Zuchtehrgeiz" gemeinsam mit seinen Artgenossinnen untergebracht.
Für Eisbären, die eigentlich Einzelgänger seien, sei dies " purer Stress ".

Zoo verteidigt gemeinsame Haltung

Blaszkiewitz verteidigte die umstrittene Maßnahme des Zoos, Knut mit den Eisbärinnen zusammenzubringen.
" Vorher haben alle geweint, dass Knut lange allein lebte ",
sagte Blaszkiewitz.
Mit der Gruppenhaltung habe der Zoo der Kritik entgegenwirken und Knut Beschäftigung verschaffen wollen. Blaszkiewitz widersprach der von vielen Zoo-Besuchern wiederholt geäußerten Kritik, Knut sei von dem Damen-Trio ständig gemobbt und isoliert worden.
" Nur anfangs, längst haben sie sich gegenseitig gejagt und auch miteinander gespielt,
auch am Todestag. "

Tierschutzbeauftragter : Eisbären sind Einzelgänger
Dem entgegnete der Berliner Tierschutzbeauftragte Lüdcke, dass diese Haltung " nicht artgerecht " sei.
Die Tiere seien " eindeutig reine Einzelgänger ".
Gemeinschaft und Geselligkeit suchten sie nur in der Paarungszeit. "Nur dann können sie sich riechen, nur dann stimmt die Chemie."
Die Haltung in Zoos führe zwangsläufig zu Stress bei den Tieren.

Inzest und Stress als Todesursache?

Der Nürtinger Tierrechtler Frank Albrecht bekräftigte seine Forderung nach dem Ende der Eisbären-Präsentation. Er sehe einen möglichen Zusammenhang " zwischen Inzest, Erbkrankheit und Stress ".
Es sei äußerst bedenklich, dass mehrere Nachkommen von Knuts Vater Lars nicht lange überlebten. Ein Geschwistertier von Eisbärin Lisa, Knuts Oma, sei 1975 ebenfalls im Alter von vier Jahren nach Störungen des Gleichgewichts und einem Anfall im Wasser ertrunken.

Zoo-Chef: Vorwürfe sind " alles Unsinn "

Knut-Vater Lars habe im Zoo Wuppertal kürzlich eine Erkrankung nur knapp überlebt.
Lars sei durch Inzest gezeugt worden.
Albrecht beschuldigte beide Berliner Zoos im Westteil der Stadt und in Friedrichsfelde.
Dort sei Inzucht "mittlerweile fast schon Alltag". Berlins Zoo-Chef Blaszkiewitz lehnte Stellungnahmen zu den Erklärungen von Albrecht, Peta und des Tierschutzbundes grundsätzlich ab.
" Das sind ausgewiesene Feinde der Zoo-Haltung. Was da kommt, ist alles Unsinn", sagte er.

Wird Knut ausgestopft ?

Zu den zahlreichen Anfragen der Knut-Fans, was nun mit dem Körper geschehen solle, gab Zoo-Direktor Blaszkiewitz bekannt, dass das Berliner Naturkundemuseum Interesse angemeldet habe. Der Präparator sei bei der Sektion dabei. Der Zoo-Chef sagte, er könne sich vorstellen, dass der präparierte Knut wie einst das Elefantenbaby Kiri im Naturkundemuseum Tierfreunden gezeigt werde. Möglich sei auch, am Eisbärengehege im Zoologischen Garten zum Gedenken eine kleine Skulptur von Knut aufzustellen, "vielleicht, wie Knut als Baby war", sagte Blaszkiewitz.

Todesursache noch nicht geklärt

Eisbär Knut war am Samstagnachmittag ohne vorherige Anzeichen einer Krankheit zusammengezuckt, ins Wasser gestürzt und gestorben. Am Montag begann in einem Institut der Freien Universität in Berlin-Düppel die Analyse des Tierkadavers.
Konkrete Ergebnisse lagen am Abend noch nicht vor.

 

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