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Diese WebSeite wird regelmäßig aktualisiert. Zuletzt : 17.09.2016


Unsere HP - Frau Geschichte


Frauen , die Geschichte schrieben

Politik ist eine viel zu ernste Sache, als dass
man sie allein den Männern überlassen könnte.


Käthe Strobel (1907 - 1996), deutsche SPD-Politikerin, ehem. Bundesministerin
 

Käthe Strobel

Rosa Luxemburg
 Mutter Teresa
Kerstin Thorvall

Elenora Duse

Philippine Welser

Rosalie Linner


http://www.meinhard.privat.t-online.de/frauen/chronik.html



Carl Ludwig Schleich




Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet kann auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.

Carl Ludwig Schleich (1859 - 1922), deutscher Arzt
Erfinder der Anästhesie und Schriftsteller


Soraya

Die Fantasie der Männer reicht bei weitem nicht aus,
um die Realität Frau zu begreifen.

Anna Magnani (1908 - 1973 ),  italienische Filmschauspielerin

Stefan Bollmann

Autoren-Porträt von Katja Schneidt :
Katja Schneidt, Jahrgang 1970, arbeitet hauptberuflich
als private Arbeitsvermittlerin und teilt Ihr Leben
mit Tochter und Sohn sowie ihrem langjährigen
Lebensgefährten, der ebenfalls einen Sohn und eine
Tochter mit in die Beziehung brachte.
Vier Hunde, sowie einige Kleintiere
vervollständigen die Familie.
Sie lebt heute in der Nähe von Frankfurt am Main.

Klappentext zu : Gefangen in Deutschland
Katja Schneidt
ist eine junge, moderne, selbstbewusste Frau,
die ihr Leben liebt und jede Menge Spaß hat.
Bis sie Mahmud kennenlernt.
Sie verlieben sich, ziehen zusammen und Mahmud
zeigt sein wahres Gesicht - das Gesicht eines Tyrannen.
Katja Schneidt wird als Deutsche mitten in
Deutschland Teil der türkischen Parallelgesellschaft.
Sie darf das Haus nur mit Einwilligung
Mahmuds verlassen, muss Kopftuch und lange
Kleidung tragen und wird brutal misshandelt.
Sie wird immer stärker in einen Abgrund
hineingezogen,in dem sie Zeuge von Zwangshochzeiten,
Hochzeiten mit minderjährigen Bräuten
und schlimmsten Auswüchsen von Gewalt -
vor allem gegen Frauen - wird.
Erst als sie zum wiederholten Mal halbtot geschlagen
wird, sammelt sie all ihren Mut und flieht, um Mahmud
anzuzeigen, gegen ihn vorzugehen
und damit zur Geächteten zu werden, der bis heute
die Blutrache von
Mahmuds Familie droht. Die erschütternde
Geschichte aus einer islamischen
Parallelgesellschaft, in die plötzlich auch deutsche
Frauen hineingezogen werden.




Hundertfünfzig Gramm Gehirn hat  " Er "  mehr hinter der Stirn.
Deshalb steht in der Tabelle " Sie "  immer an zweiter Stelle.
Da wird doch der Elefant diesbezüglich glatt verkannt.
Er bringt auf die Waage stramm an Gehirn fünftausend Gramm.
Daraus ist zu seh'n,  dass Masse kein Verhältnis hat zur Klasse.


Josefine Konietzko  ( *1935) ,  deutsche Autorin


Marie Freifrau von Ebner - Eschenbach

* WAHRHEIT *  !  ?  !

Niemand ist den Frauen gegenüber aggressiver oder herablassender als ein Mann,
der seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist.

Simone de Beauvoir (1908 - 1986 ),
Romanautorin und Kulturphilosophin


Clara Zetkin

 
Prophetin in die Zeit

Hildegard von Bingen (1098-1179) gilt als eine der bedeutendsten Frauen des deutschen Mittelalters und ist heute weit über die Grenzen ihrer rheinischen Heimat hinaus bekannt.
Ihre Zeitgenossen zog sie gleichermaßen in ihren Bann wie die Menschen, die heute nach Sinn, Orientierung, Ganzheit und Heil suchen.
 
Hildegards Werk und Selbstverständnis trägt stark visionäre und prophetische Züge.
Göttlicher Ursprung dessen, was sie im "Lebendigen Licht" geschaut und gehört hat, und Sendungsbewußtsein der Prophetin zeichnen sie gleichermaßen aus.
Hildegard wollte die Menschen ihrer Zeit aufrütteln und der Gott-Vergessenheit entgegentreten. Dabei predigte sie keineswegs eine weltlose Innerlichkeit.
Ihr ging es um die religiöse Deutung des gesamten Universums, um ein konsequent gelebtes christliches Leben. Alles, Himmel und Erde, Glaube und Naturkunde, das menschliche Dasein in all seinen Facetten und Möglichkeiten, war für sie ein Spiegel der göttlichen Liebe, war Geschenk und Aufgabe zugleich.


  Hildegard von Bingen „ DER MENSCH  LEBT  NICHT  VOM  BROT  ALLEIN ,  SONDERN  VON  JEDEM WORT AUS GOTTES  MUND.
 
N U R   E I N E   G E S U N D E   S E E L E  KAN N  I N  E I N E M
G E S U N D E N  K Ö R P E R   I H R E   A R B E I T  V E R R I C HT E N. “

H I L D E G A R D   von   B I N G E N

„  Die Seele liebt in allen Dingen das diskrete Maß.
Wann immer der Mensch ohne Diskretion isst oder
trinkt , oder etwas anderes dieser Art verrichtet,
werden die Kräfte der Seele verletzt.
In allen Dingen soll sich der Mensch das rechte
Maß auferlegen. “
 
HILDEGARD  von  BINGEN

 
Hildegard v . Bingen erinnert damit ganz

deutlich an die EIGENVERANTWORTLICHKEIT
des Menschen für seine Gesundheit.
 
Ihre Ratschläge sind erfüllt von K l o s t e r g e i s t  und  K r ä u t e r z a u b e r
und haben in all den Jahrhunderten nichts von ihrer Aktualität verloren.
Hildegard gründete die Klöster Rupertsberg (anno1147) und Eibingen (anno1165).
Sie beschrieb in ihren Büchern die Ursachen und Behandlungen von Krankheiten.
Sie lebte uns ein Leben voll   i n n e r e r  Ausgewogenheit und To l e r a n z  vor.

Hildegard von
Bingen , die Ordensfrau, deren Schrifttum zurzeit wieder eine Renaissance erlebt , w i r k t e  i m 1 2 . Jahrhundert.
Ihr ganzes Streben  g a l t  d e m  Z i e l , die Gesundheit des Menschen zu
e r h a l t e n .
S i e v e r t r a t d i e Ansicht, dass Gott zu jedem Leiden auch ein
Naturheilmittel  g e s c h a f f e n  h a t .

Für sie stellte die Natur eine Apotheke dar, deren man sich nur bedienen musste.
Trotzdem war Hildegard von Bingen keine abgehobene Mystikerin.
Im Gegenteil : Sie wusste, dass nur ein t i e f greifendes Studium der
Pflanzen- und Tierwelt, eine genaue Dokumentation der Ergebnisse und viel Erfahrung zum richtigen Umgang mit der Apotheke Gottes gehört.
Ihre bedeutendsten Werke über Ursachen und Behandlungen von Krankheiten entstanden in den Jahren 1150 – 1158.

Bezeichnenderweise sind die Ansichten der Hildegard
von Bingen auch in der chinesischen Medizin und in der asiatischen Gesundheitslehre Ayurveda schon seit Jahrhunderten hoch geachtet.

Ob sie ihr naturkundliches Wissen auch durch göttliche Visionen empfangen hat, ist durchaus umstritten.
Manch einer vertritt die Theorie, sie habe die Ergebnisse ihrer Studien auf diese Weise getarnt, um nicht als Hexe zu gelten.
Ta t s a c h e   i s t  , d a s s  sich auch aufgeschlossene Schulmediziner immer häufiger mit ihrer Heilkunde auseinander setzen und Hildegards Erkenntnisse in
ihre Therapien einbeziehen.




 

 
 Elisbeth die 2.










Die weiße Frau


Sophie Hedwig (1592 - 1642), geb. Herzogin v.
Braunschweig-Lüneburg, war die Frau des Diezer Grafen Ernst
Casimir (1573 - 1632), der - wie so viele Oranier - im Dienst der
Niederlande gestanden hatte. Nach dessen Tod kam Sophie Hedwig
1633 nach Diez und nahm ihren Witwensitz im alten Grafenschloss.
Während der nächsten knapp zehn Jahre machte sie sich durch ihr
resolutes Verhalten in den schweren Zeiten des 30-jährigen
Krieges, durch den die mittelrheinischen Gebiete stark verheert
wurden, äußerst verdient um Stadt und Grafschaft Diez. Sofort
nach ihrem Eintreffen sorgte sie für eine effektivere
Verteidigung der Stadt und des Umlandes. Mehrfach gelang es ihr,
drohende Einquartierungen und Plünderungen zu verhindern oder
doch abzuschwächen, indem sie mutig den Truppenkommandeuren
entgegenzog und mit ihnen verhandelte. Im September 1633 wandte
sie sich in einem Beschwerdebrief sogar an den mächtigen
schwedischen Kanzler Oxenstierna und verlangte Wiedergutmachung
für angerichtete Schäden. Sie kümmerte sich auch um die
Lebensmittel- und Wasserversorgung und gewahrte der
Landbevölkerung Schutz in der Stadt und im Schloss. 1635, als die
Pest in Diez wütete, besuchte sie häufig betroffene Familien und
sprach ihnen Mut zu. Hilfreich war ihr bei allen Aktivitäten
trotz anderen Glaubens (sie gehörte der reformierten Konfession
an) die enge Zusammenarbeit mit ihrem Schwager Fürst Johann
Ludwig von Nassau-Hadamar, der zum katholischen Glauben
zurückgewechselt hatte und sehr gute Beziehungen zum Kaiser in
Wien unterhielt. Sie selbst hätte es durchaus bequemer haben
können, denn ihre oranischen Verwandten boten ihr die Stammburg
Dillenburg als sicheren Zufluchtsort an, was sie ablehnte. Obwohl
sie natürlich aus 'feudaler' Zeit stammt und keine demokratischen
Ideale verkörpert, ist aber allein die Zivilcourage, die sie
immer wieder gerade als Frau bewiesen hat, eine wichtige Tugend,
die auch für die heutige Jugend ein Vorbild sein kann.
 

Cleopatra
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