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Unsere HP - 03.10.2010







feiern

Fahne der Einheit



feiern

feiern

feiern

Ihr feiert - wir nicht - heute ist der 03.10.2010 - denn wir haben kein Geld

Wir sitzen zu Hause - wie immer , außer wenn mein Mann
zum Schichtdienst geht.
Zeitarbeiter , was sonst in diesem Land für läppische 800 Euro
netto im Monat und dann wird er auch noch um Stunden
betrogen , die er gearbeitet hat - aber nicht auf seinen Lohnzettel
stehen.
Anfrage mehrmals an die Zeitarbeitsfirma - völlige Ignoration , keine
Antwort auf schriftliche Schreiben.
Anfrage beim Kunden , also dort , wo mein Mann arbeitet - Antwort
ich habe alles abgerechnet - ich kann Ihnen auch nicht weiter
helfen .
Was ist das für eine Art in Deutschland geworden - Arbeitgeber + Kunde
wissen sehr genau , dass mein Mann sogenannter Aufstocker ist,
wohlbemerkt trotz Vollzeit in Schichten und plündern auf diese
 Art und Weise noch einmal das Staatssäckel , den
solidarischen Steuertopf von allen einzahlenden Menschen !
Weil ja lt. Lohn Hartz IV ergänzend gezahlt wird, übrigens wenn es
denn gezahlt wird...
Diese Rennerei zwischen Zeitfirma, Kunde , Job Center...
haben wir so satt - seit Jahren leben wir so - keine Hoffnung auf
Änderung in Sicht.
Wir schreiben weiter Bewerbungen - überall nur Absagen !
Seit vielen Monaten Arbeit beim gleichen Kunden - Anfrage/Bewerbung
auf Festanstellung - keine Reaktion, obwohl mein Mann arbeitet, wie es
verlangt wird, obwohl er zur Frühschicht kommt : 3 1/2 h arbeitet -
Herr xxx fahren Sie nach Hause und kommen heute zur Nachtschicht -
ja, er fährt hin + her und macht und kommt, wie gewünscht - an solchen
Tagen steht im Lohnzettel 0 Stunden wie erwähnt- keiner reagiert !
DAS IST KEIN JAMMERN - das will ich von anderen Menschen auch
NICHT mehr hören !
UND DAS Job Center ist die Oberhärte - Deckblatt beim ergänzenden
Antrag auf Hartz IV :
Warum beantragen Sie Hartz IV ?
Meinen Antrag begründe ich wie folgt :
Meinen Lebensunterhalt habe ich während der vergangenen Monate wie folgt sichergestellt:
usw.
usw.
usw.
Und die Regierung dieses Landes feiert !



 

15.12.2010 Ergänzung

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt hat der Spitzenorganisation der Christlichen Zeitarbeitsgewerkschaften (CGZP) die Rote Karte gezeigt. Das Kürzel CGZP steht für "Christliche Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen". Die Gewerkschaft darf künftig keine Tarifverträge mehr abschließen, weil ihr das BAG die Tariffähigkeit absprach (Az.: 1 ABR 19/10). Zur Gültigkeit bestehender Verträge für zehntausende Leiharbeiter machten die Bundesrichter zunächst keine konkreten Angaben.

Es sei jedoch zweifelhaft, dass die CGZP in der Vergangenheit tariffähig war, sagte der Sprecher des Bundesarbeitsgerichts, Christoph Schmitz-Scholemann. Die Chancen von Leiharbeitern auf gleiche Bezahlung wie die Stammbelegschaften von Unternehmen hätten sich mit der Entscheidung erhöht.

Zeitarbeitern droht besonders häufig die Arbeitslosigkeit. Das geht aus einer Studie auf der Grundlage von Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor. Allein 2009 seien 16 Prozent aller neu registrierten Arbeitslosen zuvor bei einem Zeitarbeitsunternehmen beschäftigt gewesen. Dabei liege der Anteil der Leiharbeiter an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten gerade einmal bei zwei Prozent. Das fand Wilhelm Adamy heraus, der Mitglied im Verwaltungsrat der BA ist. Er berief sich dabei auf eine von ihm angeregte Sonderauswertung von Zahlen.

Die Studie widerspricht dem von der Branche häufig vorgebrachten Argument, für viele Arbeitnehmer bedeute die Leiharbeit den Einstieg in eine feste Stelle. Allein von Herbst 2008 bis September 2009 hätten bundesweit 434.400 Leiharbeitskräfte ihren Job verloren und seien dadurch gezwungen gewesen, sich arbeitslos zu melden, berichtete Adamy, der außerdem beim DGB-Bundesvorstand den Bereich Arbeitsmarktpolitik leitet. Selbst in den wirtschaftlichen guten Jahren 2007 und 2008 seien rund 300.000 Leiharbeitskräfte innerhalb eines Jahres arbeitslos geworden.

Nach dem Willen von Bundesarbeitsministerin von der Leyen (CDU) soll jetzt alles ganz schnell gehen: Sie will einen Mindestlohn für Zeitarbeiter noch vor der Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für Arbeitnehmer aus allen 27 EU-Ländern am 1. Mai 2011. Damit stimmt sie ein in den Chor von Industrie und Opposition. Diese hatten bereits zuvor unter anderem vor dem Import von Lohndumping gewarnt.


Artikel in der Braunschweiger Zeitung :

Die Zeitarbeit sei die einzige Branche, die ihr mit
Blick auf die Freizügigkeit " wirklich Sorgen macht ",
sagte von der Leyen der "Braunschweiger Zeitung".
" Wir wollen verhindern, dass über ausländische
Tarifverträge Lohndumping zu uns transportiert wird."

 

Zeitarbeitern droht besonders häufig die Arbeitslosigkeit. Das geht aus einer Studie auf der Grundlage von Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor. Allein 2009 seien 16 Prozent aller neu registrierten Arbeitslosen zuvor bei einem Zeitarbeitsunternehmen beschäftigt gewesen. Dabei liege der Anteil der Leiharbeiter an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten gerade einmal bei zwei Prozent. Das fand Wilhelm Adamy heraus, der Mitglied im Verwaltungsrat der BA ist. Er berief sich dabei auf eine von ihm angeregte Sonderauswertung von Zahlen.

Die Studie widerspricht dem von der Branche häufig vorgebrachten Argument, für viele Arbeitnehmer bedeute die Leiharbeit den Einstieg in eine feste Stelle. Allein von Herbst 2008 bis September 2009 hätten bundesweit 434.400 Leiharbeitskräfte ihren Job verloren und seien dadurch gezwungen gewesen, sich arbeitslos zu melden, berichtete Adamy, der außerdem beim DGB-Bundesvorstand den Bereich Arbeitsmarktpolitik leitet. Selbst in den wirtschaftlichen guten Jahren 2007 und 2008 seien rund 300.000 Leiharbeitskräfte innerhalb eines Jahres arbeitslos geworden.

Nach dem Willen von Bundesarbeitsministerin von der Leyen (CDU) soll jetzt alles ganz schnell gehen: Sie will einen Mindestlohn für Zeitarbeiter noch vor der Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für Arbeitnehmer aus allen 27 EU-Ländern am 1. Mai 2011. Damit stimmt sie ein in den Chor von Industrie und Opposition. Diese hatten bereits zuvor unter anderem vor dem Import von Lohndumping gewarnt.

 

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